Fragen und Antworten zu Stellwerk easy und Stellwerk 2001
Nachfolgend werden die von STELLWERK-Kunden häufig gestellten Fragen zum Thema:
1. Allgemeines und Windows
mit den Antworten aufgelistet.
Weitere Themenpunkte siehe unter:
Wie kann ich STW2001 unter Windows 7 verwenden? - Es lässt sich nicht installieren.
Dies liegt an der Installationsroutine für STW2001! - Sie sollten als erstes überlegen auf Stellwerk easy umzusteigen oder sonst mich direkt ansprechen,
damit ich Ihnen eine Installationsroutine für Windows 7 zukommen lassen kann.
Mit meinem neuen Laptop, der Windows 7 und nur USB-Schnittstellen hat, kann ich über das bisherige Umsetzkabel keinen echten Ablauf durchführen. Was kann ich tun?
Das Problem ist der von Ihnen verwendeter COM/USB-Treiber, der offensichtlich unter Windows 7 nicht funktioniert. Führen Sie folgendes durch:
1. De-installieren und löschen Sie Ihren bisherigen Treiber.
2. Laden Sie Ihren PC neu.
3. Gehen Sie ins Internet zur Seite:
http://www.sinovo.de/download-treiber-330.aspDort finden Sie im Abschnitt "Sitecom cn116 USB2 Com_Adapter"
(für Vista geeignet)
die Datei sitecom_cn116-vista.zip, die einen Treiber enthält, der auch unter Windows 7 funktioniert.
4. "Downloaden" Sie diese Datei, entpacken Sie diese und
führen Sie die Installationsroutine "CN-116 Vista Driver Installer.exe" aus.
Mit diesem Treiber sind verschiedene Kunden sehr zufrieden.
Unter Vista kann ich bei den Lokfenstern den unteren Teil zur Geschwindigkeits-Änderung nicht sehen, Fehler?
Dies ist eine Einstellungsthema unter Vista. Passen Sie den Schriftgrad wie folgt an:
Gehen Sie in die Windows "Systemsteuerung" und dort zur "Anzeige". Dort ist dann der Teil "Schriftgrad anpassen".
Ändern Sie diesen von 120 dpi auf 96 dpi und starten Sie den Rechner neu.
Auf welchen Windows Systemen ist STELLWERK 2001 ablauffähig?
STELLWERK 2001 ist eine 32bit Anweisung, erstellt unter Windows XP. Standardmäßig ist es auch auf Windows 2000, Windows ME und Windows 98 ablauffähig und getestet. Für neuere Microsoft-Betriebssysteme wie Windows Vista oder höher -basierend auf der 32bit Technologie- steht einem Ablauf von STELLWERK 2001 auf diesen Systemen in der Regel nichts im Wege, allerdings muss dafür eine neuere Installationsroutine (von InstallShield) verwendet werden. Da eine neue Routine nur ab Windows 'XP und höher verwendbar ist, wenden Sie sich bitte z.Zt. zuerst an den Autor für weitere Information und Angabe wie Sie die Installationsroutine erhalten. Für Rückfragen ist der Autor dankbar.
Stellwerk 2001 ist es nicht ablauffähig unter Windows 3.1 oder Windows 3.11. Ebenfalls ist es nicht für Linux entwickelt worden. Für alle Windows Versionen sollten Sie unbedingt das neueste Update 11.0.0014 (10.10.09) von Stellwerk einsetzen.
Ist STELLWERK easy auf Windows Vista oder höher ablauffähig?
STELLWERK 2001 ist eine 32bit Anweisung, es ist auch mit der jetzigen Installationsroutine auf Vista oder höher installierbar und ablauffähig. Sie sollten allerdings bei der Installation den angegebene Ordner (C:\STe-PC) nicht ändern. .
Auf meinem neuem PC sehe ich auf dem Bildschirm in Stellwerk easy bei allen Loksteuerungs-Fenstern nicht mehr alle Teile im unteren Teil. Woran liegt dies?
Die Windows DPI-Einstellung für die Zeichengröße steht nicht auf dem Normalwert von 96 DPI. Ändern Sie dies unter "Bildschirm-Eigenschaften / Einstellungen / Erweitert / Normalgröße". Der PC muss nach der Einstellung neu gestartet werden.
Kann ich STELLWERK 2001 auch für das LGB MZS-Interface oder Programmier-Interface verwenden?
Nein, Sie können aber Stellwerk easy anstelle von MZS-PC verwenden und so Ihre LGB Interfaces (55060 bzw. 55045) weiter nutzen.
Welche Übertragungsraten werden von STELLWERK 2001 / Stellwerk easy unterstützt und wo werden sie eingestellt.
STELLWERK 2001 und Stellwerk easy nutzen die Möglichkeiten der Hardware voll aus. Während z.B. mit dem Märklin-Interface nur die Übertragungsrate 2.400 Baud möglich ist, können bei Uhlenbrock und Fleischmann Übertragungsraten bis 19.200 Baud, bei Massoth DiMAX 57.600 Baud, bei MZs von 9.600 Baud und bei Lenz in Abhängigkeit des LI... Übertragungsraten bis 115.200 Baud genutzt werden. Zuerst muss gfs. die gewünschte Übertragungsrate in der Hardware vorgewählt werden (außer beim Märklin 6050/6051) , dann wird im Initialisierungsfenster der entspr. Wert ausgewählt bzw. der fest vorgesehene angezeigt.
Wie viele Farben sollte man beim Ablauf von STELLWERK 2001 unter Windows verwenden?
Der Speicherbedarf für Grafiken (im Arbeitsspeicher) für Windows’95/98/Me/XP/2000 steigt bei "True Color" enorm an. Sie sollten deshalb nur max. "High Color (16bit)" verwenden. Da STELLWERK 2001 max. nur 256 Farben verwendet, kann auch die Einstellung "256 Farben" genutzt werden. Pro Pixel werden bereits bei 256 Farben mindestens 2mal soviel Speicherplätze belegt und dies für 1024 * 768 und noch jeweils mit dem prozentualen Faktor der Gleisbildhöhe bzw. -breite multipliziert.
Wie kann ich ein Gleisbild als Grafik ausdrucken?
Erstellen Sie ein Gleisbild oder lesen Sie ein erstelltes Gleisbild ein. Wählen Sie gfs. noch andere Farben (z.B. weißen statt grauen Hintergrund). Anschließend wählen Sie unter "Datei" und "Speichern als..." den letzten Eintrag Grafikbild-Ausgabe (bmp). Bestimmen Sie einen Dateinamen, er erhält automatisch die Extension .BMP und speichern Sie Ihre Datei. Sie ist dann ohne Steuerungsleisten und in Gesamtgröße auf dem ausgewählten Datenträger und kann mit einem Standard-Grafikprogramm (z.B. PAINT.EXE) bearbeitet und auf Ihrem Systemdrucker ausgedruckt werden.
Beim Laden einer STW2001 Gleisbilddatei kommt der Fehler "Index außerhalb des gültigen Bereichs (9) beim Einlesen..." Was kann ich tun?
Meist deutet dieser Fehler auf einen falschen Initialisierungs-Parameterwert hin. Überprüfen Sie, ob nicht mehrere Gleisbilder übereinander geladen werden sollen. Beenden Sie STELLWERK 2001 und laden Sie die Datei als erste. Verändern Sie evtl. die Maximalwerte im Initialisierungsfenster. Unter Umständen sind die Werte auch nur über die einzulesende Datei zu ändern. (Dateiaufbau siehe Beschreibung unter 20.4). Evtl. ist dem Autor die Datei zu senden, um die echte Ursache festzustellen.
Oft werden Gleissymbole (gerade oder schräg) aus zu vielen kleinen Stücken zusammengebaut. Denken Sie daran, daß Sie ein langen Gleis ruhig über Weichen oder Kontakte legen können; nach "Neuzeichnen" sind die überschriebenen Teile wieder sichtbar. Weiterhin könnte die Anzahl der Symbole dadurch sehr groß geworden sein, daß ein gleiches Gleisbild zweimal übereinander geladen wurde. Bitte vermeiden Sie dies.
Wie kann man mir helfen, wenn ich Probleme mit STELLWERK 2001 oder mit Stellwerk easy habe?
Voraussetzung ist eine Absendung der Rückmeldung an den Autor; das Formular liegt dem Produkt bei. Dadurch werden Sie registriert und werden über evtl. Updates informiert. Weiterhin kann der Autor direkt angesprochen werden per Brief, Fax, Email oder auch telefonisch, aber bitte nur in der Zeit von 9:30 Uhr bis 20:00 Uhr. In der Regel wird er erreichbar sein. Wichtig bei Problemen ist, dass folgende Informationen bereit stehen:
- Aktuelle Informationen der Initialisierungsdaten,
- Aktuelle SW-Version von STW2001 oder STe-PC (unter Hilfe/Info z.B. STW2001 = 11.00.1009, STe-PC= 7.0.0001),
- Angaben über PC-Komponenten (PC-Typ, Windows-Version),
- Hardware vom Digitalsystem mit SW-Version, z.B. Arnold, Märklin, Uhlenbrock Intellibox / Fleischmann Twin-Center, Lenz, DiMAX, MZS.
Falls ernsthafte Programmfehler vorliegen, so wird auch Ihnen schnellstmöglich eine Bereinigung versprochen.
Wie kann ich die Trace-Dateien lesen?
Es gibt drei Trace-Testdateien, die über das Initialisierungsfenster aktiviert werden können:
Ein/Ausgabe-Trace: STW2001 = STWINOUT.DAT STe-PC = STe-PC_INOUTDAT
Fehler-Trace: STW2001 = STWERROR.DAT STe-PC = STe-PC_ERROR.DAT
Fahrplan-Trace: STW2001 = STWTRACE.DAT STe-PC = STe-PC_TRACE.DAT (nur bei Fahrplan-Steuerung)
Alle Dateien werden gfs. in ihrem STW2001 Ordner erstellt und beim nächsten Start ohne Rückfrage überschrieben.
Die ERROR-Datei mit Ablauf-Fehlermeldungen ist leicht lesbar über einen Editor (z.B.WordPad oder Editor)
Ebenso können Sie auch die TRACE-Datei, die alle durchgeführten Fahrplanbefehle in Klartext enthält, leicht lesen. Weiterhin werden die echten Sprungziele und Variablenwerte gezeigt
Die INOUT-Datei zeigt jeden Befehl, der über die Schnittstelle gesendet oder empfangen wurde. Diese Datei ist Systemabhängig und zeigt die Befehle des entspr. Digital-Systems. z.B. L-In = Lenz Eingabebefehl, L-Out = Lenz Ausgabebefehl die Zeit wird in Sekunden nach Mitternacht aufgeführt. Der Befehl steht unter Cmd: und die Parameter unter 1: bis max 16:.Der letzte Eintrag ist bei Lenz dabei das sog. XOR-Byte. Die Liste ist nur mit guten Kenntnissen der Befehlsstruktur und der Befehlsliste des jeweiligen Herstellers lesbar und dient dem Entwickler zur Diagnose schwerer Fehler.
Stand: 26. Januar 2011
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